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Harmstorf: starker Gasgeruch verursacht Feuerwehreinsatz

Ein starker Gasgeruch führte am Sonnabendmittag zu einem Großeinsatz für die Feuerwehr. Zunächst hatte die Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Harmstorf, Jesteburg und Bendestorf alarmiert. An der Einsatzstelle an der L213 war deutlich ein fauliger Geruch wahrzunehmen, dessen Quelle jedoch nicht lokalisiert werden konnte. Gemeindebrandmeister Martin Ohl veranlasste daraufhin die Sperrung der Landstraße zwischen Harmstorf und Helmstorf, da im betroffenen Bereich die Pipeline eines Gasversorgers verläuft. Zudem wurde der Fachzug Spüren und Messen der Kreisfeuerwehr bestehend aus Personal und Ausrüstung der Wehren Jesteburg, Stelle und Rade nachalarmiert, der rund um den betroffenen Bereich Messungen vornahm.

Vor Ort machten sich der stellvertretende Abschnittsleiter Jonny Anders ein Bild von der Lage.

Ein ortsansässiger Landwirt konnte schlussendlich Entwarnung geben. Auf einem nahegelegenen Acker war am Vortag Kunstdünger ausgebracht worden, der durch die Wärme der Sonneneinstrahlung ausgaste und den fauligen Geruch verströmte.







Bericht u. Bilder: www.florian-zusa.de







40 Jahre Osterfeuer der Freiwilligen Feuerwehr Stelle an der Kurzen Heide

Osterfeuer am Ostersonnabend den 31.03.2018 ,Anzünden um 19.30 Uhr.


Dieses Jahr feiern wir 40 Jahre Osterfeuer in Stelle!

Dazu haben wir dieses Jahr ein großes  Feuerwerk und Stockbrot für die Kinder geplant.

Musikalisch wird das Osterfeuer von den Steller Musikanten von um 18:00 bis 19:30 begleitet, danach sorgt DJ Birne für die Stimmung des Abends.

Für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt.

Wer seinen Buschwerk anliefern möchte, kann am 17.03 und 24.03.2018 von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr seinen Gehölzschnitt in haushaltsüblichen Mengen auf dem Osterfeuerplatz an der Kurzen Heide abgeben.

Wer seinen Gehölzschnitt abholen lassen möchte, kann dieses, bei Holger Rehwinkel unter der Telefonnummer 04174/669808 telefonisch anmelden.

Wir freuen uns auf ihren Besuch bei dem Osterfeuer am 31.03.2018!








Glück bei schwerem Verkehrsunfall bei Stelle – Feuerwehr rettet Frau mit leichten Verletzungen aus verunfallten PKW

Glück im Unglück hatte die Fahrerin eines PKW BMW am Donnerstag morgen bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße K 22 zwischen Stelle und Holtorfsloh. Die Frau war gegen 07.55 Uhr bei eisglatter Fahrbahn mit ihrem Fahrzeug in Höhe Kieselshöh von der Fahrbahn abgekommen, das Fahrzeug hatte sich gedreht und im Anschluss überschlagen, danach kam das Fahrzeug auf dem Dach liegend im Seitenraum der Fahrbahn zum Stillstand.

Da die Frau das Fahrzeug nicht selbständig verlassen konnte, wurden neben einem Rettungswagen des DRK und dem mit einem Rettungshubschrauber im Anflug befindlichen Notarzt auch die Freiwillige Feuerwehr Stelle sowie der Rüstwagen der Feuerwehr Maschen durch die Winsener Rettungsleitstelle alarmiert.

Trotz der erheblichen Straßenglätte kamen die Einsatzkräfte zügig an der Unfallstelle an. Die Frau wurde rasch aus dem zerstörten Fahrzeug befreit, nachdem mit einfachen technischen Hilfsmitteln die Fahrertür durch die Feuerwehr geöffnet worden war.

Nach einer Erstversorgung durch die Besatzung des Rettungswagens wurde sie einem umliegenden Krankenhaus zur weiteren Behandlung zugeführt. Der im Anflug befindliche Rettungshubschrauber konnte abbestellt werden, auch die Feuerwehr Maschen musste nicht eingreifen.

Die Kräfte der Feuerwehr streuten weiterhin auslaufende Betriebsstoffe ab und stellten den Brandschutz an der Unfallstelle sicher. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach 45 Minuten beendet. An dem Unfallfahrzeug entstand erheblicher Sachschaden.

Die K 22 blieb zwischen Stelle und Holtorfsloh für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen zur genauen Unfallursache übernommen.

Fotos : Auf der K 22 bei Stelle forderte dieser Verkehrsunfall eine Verletzte. Feuerwehren und Rettungsdienst waren im Einsatz.


Bericht: Matthias Köhlbrandt, KPW Harburg
Bild: Jens Benecke, FF Stelle
























 

 

Jugendfeuerwehren im Landkreis Harburg sammelten wieder fleißig ausgediente Weihnachtsbäume ein


Allerorts im Landkreis Harburg waren am Wochenende wieder die Jugendfeuerwehren im Einsatz, um alte, ausgediente Weihnachtsbäume einzusammeln und der Natur zurückzuführen.
Nachdem bereits am ersten Wochenende des neuen Jahres zahlreiche Jugendfeuerwehren ihre Sammelaktionen durchführten, rückten auch am zweiten Wochenende des Jahres etliche Jugendfeuerwehren zu den Sammelaktionen aus. Über viele Stunden waren die Jungen und Mädchen gemeinsam mit ihren Betreuern unterwegs und sammelten die am Straßenrand liegenden Bäume – teils mit Traktoren – ein.
Viele Bürger ließen es sich auch nicht nehmen und kamen zu den örtlichen Feuerwehrhäusern, um die ehemaligen, komplett abgeschmückten Festtagsbäume dort abzugeben und dort bei einem gemütlichen Klönschnack mit den Feuerwehrleuten ein Heißgetränk einzunehmen.
In Ashausen und Stelle beispielsweise waren die Jugendfeuerwehrleute und Betreuer mit mehrereni Traktoren unterwegs und sammelten die Bäume ein, diese wurden am Feuerwehrhaus gesammelt.
In allen Fällen profitierten die Jugendfeuerwehren von diesen Sammelaktionen, denn für die eingesammelten Bäume gab es kleine Spenden, aus deren Erlösen jetzt Ausfahrten, Teilnahme an Stadt- und Gemeindezeltlägern oder kleine Anschaffungen finanziert werden sollen. Und auch die Natur profitierte von den Aktionen, der Großteil der alten, geschredderten Bäume wird an die Natur zurückgeführt.

Foto : Überall im Landkreis Harburg sammelten die Jugendfeuerwehren ausgediente Weihnachtsbäume ein
 
 
Bericht: Matthias Köhlbrandt, KPW Harburg
Bild: Matthias Köhlbrandt, KPW Harburg




 

Feuerwehr Stelle : Neuer Einsatzleitwagen bereitet Freude


„Unser neuer, im Sommer letzten Jahres in Dienst gestellter Einsatzleitwagen hat nicht nur den Einsatzwert der Freiwilligen Feuerwehr Stelle, sondern aller drei Feuerwehren der Gemeinde deutlich verbessert!“
Dieses Resümee zog Stelles Ortsbrandmeister Christian Suhrbier im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Steller Feuerwehr. Suhrbier dankte nochmals den Verantwortlichen aus Rat und Verwaltung für die Beschaffung des neuen Fahrzeugs und betonte, dass die Schlagkraft der Feuerwehr mit dem neuen Einsatzleitwagen nochmals angestiegen sei.
Insgesamt musste die Feuerwehr Stelle im vergangenen Jahr zu 83 Einätzen ausrücken, 28 Brandeinsätze, 42 technische Hilfeleistungen, zwölf nachbarschaftliche Hilfen und eine Falschalarmierung wurden notiert.
Insgesamt leisteten die Feuerwehrleute dabei 1 789 Einsatzstunden. Weitere 2024 Dienststunden wurden unter anderem bei 18 Ausbildungsdiensten, sieben Atemschutzübungen und vier Funkübungen geleistet. Als sehr zufriedenstellend betrachtet Suhrbier den Mitgliederbestand.
63 aktive Feuerwehrleute zählt die Feuerwehr Stelle, weitere 14 Jungen und Mädchen engagieren sich in der Jugendfeuerwehr, und zwölf Mitglieder sind in der Alters- und Ehrenabteilung registriert. Bei Wahlen wurden Christoph Eckermann als Gerätewart, Mischa Imruck als Funkwart, Uwe Härlen als Schriftführer und Jens Benecke als Kassenwart wiedergewählt.
Neu im Amt ist Arne Rulfs als zweiter Gerätewart. Ehrungen und Beförderungen rundeten die durchweg harmoische Versammlung schließlich ab.
Durch Stelles Gemeindebrandmeister Stephan Martens wurde Gerd Neumann für 50-jährige Mitgliedschaft mit dem Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands ausgezeichnet. Das niedersächsische Ehrenzeichen für 25-jährige aktive Mitgliedschaft erhielt Holger Rehwinkel.
Zu Löschmeistern wurden weiterhin Rico Hassler und Richard Schulz befördert, Friedrich Benecke ist neuer Erster Hauptfeuerwehrmann. Norman Fischer ist neuer Hauptfeuerwehrmann, und Johannes Nee, Mirco Poppen und Andre Wenzel sind nun Oberfeuerwehrmänner. Abschließend wurden Lukas und Andy Rehwinkel, Jonas Kühne und Leif-Arne Weichert zu Feuerwehrmännern ernannt. .

Foto : Foto : Der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Uwe Gundlach ( links ), Gemeindebrandmeister Stephan Martens ( 2 v.l. ) und Ortsbrandmeister Christian Suhrbier ( rechts ) gratulierten in Stelle allen Geehrten und Beförderten.
 
 
Bericht: Matthias Köhlbrandt, KPW Harburg
Bild: Matthias Köhlbrandt, KPW Harburg